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Dienstag, 25. August 2015, 13:31

Gazette: Neue Musik in NRW - Ausgabe September 2015

Gewesen: Wandelweisersommer in Düsseldorf
Angekündigt: Hörfest in Detmold – nano#eins-Festival in Essen – Musiknacht in Köln u.v.a.m.

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[Wandelweisersommer]

Wie in den Vorjahren lud Antoine Beuger in den Sommermonaten Komponisten der Wandelweisergruppe und Anverwandte in den Düsseldorfer Kunstraum. Zum Auftakt wurde er aber erst einmal selbst gefeiert: Irene Kurka stellte anlässlich seines 60sten Geburtstags am 3.7. ein dreitägiges Programm auf die Beine, an dem sich viele Künstlerfreunde mit Filmen, Installationen und natürlich Musik beteiligten. Zur Einstimmung erklangen Beugers memory waves, bei denen zehn weiträumig verteilte und jeweils von einem Sänger begleitete Instrumentalisten den Raum zum Klingen brachten. Wie Wellen breiteten sich die gehaltenen Töne aus, pflanzten sich fort, stießen neue Klänge an, kommunizierten miteinander und bildeten einen lebendigen, atmenden Körper.
Derartig intensive Hörerlebnisse gab es bis zum 9.8. noch viele, doch diesmal wurden die Konzerte zusätzlich von ungewöhnlichen Projekten begleitet.
Eine besonders interessante Versuchsanordnung realisierten Antoine Beuger (Musik), Joep Dorren (Schauspiel), Nora Franzmeier (Bühnenbild), Roshanak Morrowatian (Tanz) und Els van Riel (Film) unter dem Titel Lear lesen: „Fünf KünstlerInnen aus verschiedenen Disziplinen lesen - jeder für sich - während einer Periode von 10 Tagen tagsüber nach und nach den Text des Stückes King Lear....Jeder arbeitet für sich und entwickelt in der eigenen künstlerischen Disziplin einen Beitrag zur allabendlichen 'Vorstellung'.“ Man könnte meinen, dass durch diesen multiplen Ansatz Shakespeares dramatischer, überbordender Text völlig aus den Fugen gerät, doch das Gegenteil war der Fall. An fünf Abenden entfaltete sich eine hochkonzentrierte neue Lesart, bei der sich die einzelnen Beiträge auf kongeniale Weise ergänzten und gleichzeitig unendlich viel Platz für die Assoziationen und das sich Einschwingen des Publikums boten. Franzmeier kreierte hierfür mit einfachsten Mitteln einen offenen Raum. Der königliche Palast etwa wird nur durch Fäden angedeutet, die arkadenförmig an der Wand ausgespannt sind, sich im letzten Bild auflösen und wie dünne blutige Rinnsale herablaufen oder sich zu etwas Neuem bündeln. Die drei ungleichen Schwestern werden als drei auf Sockeln stehende Kerzen vorgestellt, das Ausblasen einer von ihnen steht für Cordelias Ausweisung. Auf diese Weise ist Lears Geschichte präsent und entwickelt sich gleichzeitig zu einem allgemein-menschlichen Drama, dem Drama der verfehlten Begegnung zweier Menschen. Nicht mehr Lear und Cordelia, sondern in der Gestalt Joep Dorrens und Roshanak Morrowatians ringen zwei Menschen gegen-, mit- und letztlich umeinander. Die Frau ist zunächst ganz in sich selbst verstrickt (wie auch Cordelia in ihrer strikten Verweigerung jeder Konvention Lear an Radikalität und Brutalität letztlich in nichts nachsteht), der Mann schreit ihr in seiner größenwahnsinnigen Selbstüberschätzung ein 'Out of my sight' entgegen. Doch bald verliert er selbst den Boden unter den Füßen. Durch die Projektion von Live-Aufnahmen scheinen sich die Personen zu vervielfältigen und die Raumstrukturen aufzulösen, die Welt taumelt. Im weiteren Verlauf zeigen sich tastende Versuche der Annäherung, suchende Blicke, die nicht erwidert werden, Gesten, die ins Leere laufen. Die meist fragile, hauchzarte Musik – live (Flöte, Antoine Beuger) oder als Zuspielung (z.B. Jürg Freys 24 Wörter im letzten Akt) – verstärkt den Charakter der Zerbrechlichkeit und Verwundbarkeit. Nur selten setzt sie harsche Akzente, etwa wenn im dritten Bild schwere Akkorde den Nebel zerreißen und den Gipfel der Zerrüttung markieren. Im vierten Bild kommt es zu einer Beruhigung. Der Mann zeigt sich in seiner Verletzlichkeit, durch seine Blindheit wird eine Annäherung ermöglicht und verhindert zugleich. Noch sind beide in sich gefangen, aber nach dem Sturm offenbart sich sicht- und hörbar eine poetische Natur (Weidenröschen, Waldehrenpreis, Huflattich....), die behutsam die Möglichkeit einer Versöhnung aufscheinen lässt. Doch erst im letzten Bild wagen es die Personen, sich wirklich aufeinander zu beziehen. Ihre Hände und Körper umkreisen einander, doch für eine echte Begegnung ist es zu spät. Sie entgleitet ihm mehrfach, lässt ihn mit einem stummen Schrei zurück; ihre sich begegnenden Schatten und die Projektion eines Vanitasstilllebens deuten an, dass wir festen, irdischen Boden längst verlassen haben. Als sich die Anspannung der fünf Abende in der sich endlich erfolgenden Berührung löst – sie legt ihm die Hand auf die Augen – sind wir endgültig in einer anderen Welt. Die fünf Learabende waren für mich der Höhepunkt des diesjährigen Wandelweisersommers, aber
auch sonst gab es Spannendes zu erleben: André O. Möller gestaltete eine Seltsame Nacht, in der er Christoph Nikolaus' Steinharfen (Granitblöcke mit unterschiedlich tiefen Einschnitten, die durch Berührung zum Schwingen gebracht werden), Kehlkopfgesang, Flaschenbläser und Kühlschrankmusik durch elektronisches Zuspiel bzw. Bearbeitung zusammenführte. Emmanuelle Waeckerle 'befreite' in ihrer Performance Reading (Story of) O die Heldin des berühmt-berüchtigten Romans, indem sie das Publikum in einer kollektiven Lesung Wörter mit O aussprechen ließ. Jeder war so auf eigene Weise in den Text vertieft und gleichzeitig Teil eines Gesamtereignisses, durch das die Geschichte zunehmend vom Klang absorbiert und von und in ihm aufgehoben wurde. Jürg Frey bespielte den gänzlich leergeräumten Kunstraum mit ephemeren Installationen: Aus kleinen Lautsprechern drangen kaum wahrnehmbare Klänge, die sich bei längerem Verweilen zu einem Hörraum verdichteten – als hätten die Ohren, ähnlich den sich an Dunkelheit gewöhnenden Augen, eine besondere Sensibilisierung erfahren. Ergänzend waren Werke von Frey zu hören, so in einem wunderschönen Konzert mit dem Schlagzeuger Tobias Liebezeit, der in gewicht, luft, farbe nacheinander Glockenspiel, Marimba-, Vibra- und Xylophon zum Sprechen brachte. Wieder einmal bescherten die Wandelweiserkonzerte im Kunstraum mit ihrer ganz besonderen Atmosphäre der Ruhe und Konzentration einen außergewöhnlichen Sommer, wie er so nirgends sonst zu haben ist.

[Termine im September]

Köln

Die 11. Kölner Musiknacht stellt am 19.9. unter dem Motto 'Kreuzungen' herausragende Ergebnisse stil- und spartenübergreifenden Arbeitens in den Fokus. An 16 Spielorten präsentieren sich eine Vielzahl von Musikern, hinzukommen diverse Specials zum Beispiel im Oberlandesgericht oder im Betriebshof der Kölner Oper.
Die Kölner Philharmonie beginnt die neue Spielzeit am 4.9. mit Brett Deans Dramatis personae, das Gürzenich Orchester interpretiert am 6.9., 8.9. und 9.9. Boulez, ebenfalls am 6.9. steht das Brandt Brauer Frick Ensemble auf der Bühne, am 12.9. kommt Patrick Loiseleurs Liebe und Leben eines Schmetterlings zur Uraufführung und am 20.9. spielt das Trio Catch Stockhausen sowie ebenfalls als Uraufführung Johannes Maria Stauds Wasserzeichen.
Das musiklabor köln hält am 6.9. mit Live Acoustics - Live Remix wieder ein Doppelprogramm bereit und anschließend kann man sich in der Kunststation Sankt Peter den monatlichen Orgelimprovisationen widmen. Dort ist außerdem am 12.9. Chormusik anlässlich der Tagung der Hermann-Schroeder-Gesellschaft und am 13.9. ein Orgelkonzert zum Tag des offenen Denkmals und zum 5. Deutschen Orgeltag zu hören. Natürlich ist die Kunststation auch bei der Kölner Musiknacht dabei und am 23.9. folgt Lea Letzels Webereinotation.
In der Alten Feuerwache stellt am 11.9. der Pianist Stephen de Pledge zeitgenössische neuseeländische Musik vor und am 16.9. trifft das Quartett Tau auf die österreichischen Visualisten Markus Dorninger und Matthias Fritz.
Am 11.9. findet in der Kunsthochschule für Medien unter dem Titel The Longue Duree eine intermediale Performance von das mollsche gesetz, telefante & Anthony Moore zu Fernand Braudels Text The Mediterranian in the Ancient World statt (bereits am 10.9. ist das Programm unter dem Titel Frischzelle im Rahmen des Düsseldorf Festivals zu sehen s.u.). Im Stadtgarten stehen am 1.9. in der Reihe 'Broken Sound' To Live And Shave In L.A. und Carl Stone auf der Bühne und in der reiheM wagen Carl Michael von Hausswolff und Werni & Jendreiko am 26.9. im Belgischen Haus elektroakustische Experimente. Das Atelier Dürrenfeld/Geitel beherbergt am 3.9. eine neue Ausgabe der Plattform nicht dokumentierbarer Ereignisse und am 28.9. ein Konzert mit Mazen Kerbaj, Sharif Sehnaoui, Georg Wissel und Carl Ludwig Hübsch.
Reichhaltiges Programm hat wie üblich das Loft zu bieten u.a. am 13.9. das Simon Rummel Ensemble, am 16.9. die Klang- und Instrumentenbastler, Komponisten und Improvisatoren Etienne Nillesen und Claudio Puntin und am 30.9. unter dem Titel Ro(we)tor einen Improvisationsabend inspiriert durch den englischen Gitarristen Keith Rowe.
Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Junge BläserPhilharmonie NRW spielt das Studio Musikfabrik am 13.9. im Engelshof und vom 24.9. bis 2.10. trifft sich die internationale Klarinettenszene in Köln zum Multiphonics Festival.
Weitere Termine bei kgnm und musik- in-koeln.de

Ruhrgebiet

Zum Erneuerungsprozess der Gesellschaft für Neue Musik Ruhr gehört neben einem neuen Vorstand und einer neuen Website auch ein neues Festival. Vom 11. bis 13.9. verbindet nano#eins neue Musik, Improvisation, Videokunst, Musiktheater und Experimente aller Art. Drei Tage lang werden Kunstgalerien, Leerstände und der öffentliche Raum in Essen zur Bühne für regionale und überregionale Künstler und zu einem Ort des Austauschs für die freie Szene. Vom 21. bis 23.9. trifft sich dann die progressive Jazz- und Improvisationsszene zum Free Essen Festival im Goethebunker (u.a. mit dem Trio Wisseltangcamatta) und in der Essener Philharmonie wird am 10.9. Palingenia (Eintagsfliege), das neue Werk der slowakischen Komponistin L’ubica Cekovská, aus der Taufe gehoben (Folgeaufführung am 11.9.).
Die Duisburger Philharmoniker bringen in ihrem 2. philharmonischen Konzert am 30.9. und 1.10. Benjamin Staerns Jubilate zur Aufführung, ein Prélude für Orchester, das von der Welt der Stadien und Sportarenen inspiriert wurde, und im 1. Kammerkonzert spielt das Trio Imàge am 20.9. Mauricio Kagels Klaviertrio Nr. 1.
Das E-Mex-Ensemble führt am 30.9. im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund in die neue musikalische Landschaft Chinas ein und in der Dortmunder St. Petri-Kirche widmet sich am 9.9. das Ensemble Horizonte dem Thema Kontrapunkte. Im Kunstmuseum Bochum gastieren neben den Soundtrips am 3.9. mit Paul Lovens in der Reihe Klangbilder am 26.9. Martin Blume, Ariel Shibolet, Axel Doerner & Korhan Erel mit einem Konzert zur Ausstellung The Rough Law of Gardens von Olaf Holzapfel und NahumTevet.

Düsseldorf

Wie in den Vorjahren ist Frischzelle am 10.9. mit intermedialen Performances beim Düsseldorf Festival zu Gast. Außerdem spielen am 25.9. Nicolao Valiensi & La Grande Banda Metafisica imaginäre Folklore ohne Grenzen und Markus Stockhausen & Tara Bouman sind am 26.9. mit Moving Sounds zu erleben.
In der Tonhalle erklingen am 6.9. Werke von Ligeti und am 26.9. bringen Christoph Prégardien und das notabu.ensemble Zenders komponierte Interpretation der Winterreise zur Aufführung.
Im Klangraum 61 wird am 23.9. der monatliche Salon Neue Musik fortgesetzt. Im Weltkunstzimmer ist am 5.9. im Rahmen der Ausstellung „DAILY SOUNDS ALL AROUND. Spuren akustischer Lebenswelten" ein Sound-Performance-Abend zu erleben und am 19.9. kann man in Dr. Schmitts DIY-Workshop eine Soundmaschine bauen.
In der Kunsthalle wird am 22.9. die erste englischsprachige Publikation zum kompositorischen Werk von Gerhard Stäbler präsentiert und im Schloss Benrath findet am 30.9. das Herbstfestival Sense of Measure mit Stäbler, Kunsu Shim und dem Schlagquartett Köln statt.

Sonstwo

Der Aachener Schlagzeuger Paul Lovens setzt seine Soundtrips-Tournee Anfang September fort und spielt vom 1. bis 7.9. in Köln, Essen, Bochum, Hagen, Bielefeld, Münster und Bonn mit wechselnden Gästen.

Vom 25. und 27.9. veranstaltet die Initiative Neue Musik in Ostwestfalen-Lippe in Detmold ihr 6. Hörfest. Mit dabei ist das Ensemble Horizonte, das am 20.9. einen Prolog zum Festival in der Bielefelder Zionskirche gestaltet. Außerdem ist das Ensemble am 3.9. in Minden und am 27.9.in Höxter zu erleben und stellt am 13.9. in Bielefeld Yannis Xenakis in einem Portraitkonzert vor. Ebenfalls in Bielefeld widmet sich der monatliche Jour Fixe der cooperativa neue musik am 7.9. Patrick Weh Weilands Bauchlandschaften und im Dom zu Paderborn kommen am 11.9. Dominik Sustecks Zeitfiguren als Auftragskomposition des Erzbistums Paderborn zur Uraufführung.

Im Wuppertaler ort bringt Kantapper am 5.9. Dada Blues zwischen Kurt Schwitters, Frank Zappa und Albert King, ebenfalls dadaistisch inspiriert lassen Partita Radicale am 13.9. kreise reden weiß auf weiß, am 20.9. führen Überblick oder Irrwege nach Rom und am 25.9. sind Martin Blume, Ariel Shibolet, Axel Doerner & Korhan Erel zu Gast. Auch beim Bergischen Viertelklang-Festival steht Marin Blume auf der Bühne und zwar am 4.9. in Velbert und in der Hauptkirche in Wuppertal- Unterbarmen interpretiert Irene Kurka am 26.9. Musik von John Cage, Hildegard von Bingen sowie eigene Klangkonzepte.

Die Reihe 'Hören und Sprechen über neue Musik' der Aachener Klangbrücke befasst sich am 7.9. mit Bela Bartok und am 20. und 25.9. folgen Konzerte mit Lucas Leidinger bzw. Judith Konter und Annalisa Derossi.

Im Rahmen von Bayer Kultur bringt das Noord Nederlands Orkest am 13.9. im Erholungshaus Leverkusen Christopher Tarnows Konzert für Klavier und Orchester Canticum Canticorum zur Uraufführung und Tamar Beraia spielt am 16.9. ebendort sowie am 15.9. in der Historische Stadthalle in Wuppertal und am 25.9. in der Burg Linn in Krefeld Berios Luft-, Wasser- und Feuerklavier.

Der Bonner Wortklangraum eröffnet die neue Saison am 2.9. mit einer Sprach-Klang-Performance über zwei große Gedichte von Octavio Paz und Musik von Stefano Scodanibbio. Im Programm des Beethovenfestes finden sich folgende zeitgenössische Komponisten: Steffen Schleiermacher (5.9.), Krzysztof Penderecki (6.9.), Sofia Gubaidulina (11.9.), Salvatore Sciarrino (12.9. Uraufführung eines Kompositionsauftrag des Beethovenfestes), Philippe Manoury und Federico Mompou (14.9.), György Ligeti und Adam Geghami Khudoyan (18.9.), Jörg Widmann (21.9.), Alfred Schnittke (25.9.), Jonathan Harvey und Karin Rehnquist (27.9.) und Mauricio Kagel (4.10.). Am 9.9. präsentiert Jaap Blonk Sprachschatten und Lichtlieder und am 23.9. bringt das Asasello Quartett Hanne Darbovens Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello op. 26 zur Aufführung. Auch bei den Tanzaufführungen erklingen zeitgenössische Töne: Am 6. und 7.9. mit der GöteborgsOperans Danskompani und Live-Musik von Szymon Brzóska, Olivier Messiaen und Maurice Ravel, am 15. und 16.9. Landscape mit Werken von Johann Sebastian Bach, Francesco Tristano und John Cage und am 1. und 2.10. performing beethoven mit dessen Großer Fuge und Musik von Márton Illés und Hikari Kiyama. Eine Künstlerresidenz erhält Zulan, eine chinesische Komponistin aus der Inneren Mongolei, die am 25.9. mit neuen Werken und ihrem Ensemble Mongolism zu erleben ist. Bereits am 30.8. hat die von Michael Denhoff kuratierte Ausstellung 'Raumaneignung (zwei): 88 Tasten – Conlon Nancarrow und das Selbstspielklavier' eröffnet, die am 5. und 6.9. sowie am 3. und 4.10. von Konzerten begleitet wird. Ein Konzert zum 60. Geburtstag von Michael Denhoff findet am 20.9. in seiner Geburtsstadt Ahaus im Fürstensaal des Schlosses statt.

Zum Inhaltsverzeichnis aller bisher erschienenen Gazetten zur neuen Musik

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »neuemusik« (25. August 2015, 14:18)


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